Pflasterarbeiten und Hofeinfahrten
Hofeinfahrt, Stellplatz, Gartenweg oder Innenhof: Wir pflastern mit Betonstein und mit Naturstein. Beides hat seine Stärken. Wir zeigen Ihnen den Unterschied und bauen die Fläche so, dass sie Jahrzehnte hält.
Hofeinfahrt, Stellplatz, Gartenweg oder Innenhof: Wir pflastern mit Betonstein und mit Naturstein. Beides hat seine Stärken. Wir zeigen Ihnen den Unterschied und bauen die Fläche so, dass sie Jahrzehnte hält.

Betonpflaster gibt es in vielen Formaten, Farben und Oberflächen. Die Steine sind maßhaltig, die Fläche wird eben und gleichmäßig. Mit Bändern in einer zweiten Farbe gliedern wir große Flächen, zum Beispiel Fahrspur und Stellplatz.





Pflaster mit gerundeten Kanten wirkt weich und lebendig und lässt sich gut in Bögen verlegen. In diesem Innenhof führt ein geschwungener Weg zwischen Beeten und Bänken hindurch. Im Außenbereich daneben haben wir Sitzstufen aus großen Blöcken Jurakalkstein im Halbrund gesetzt. Das Pflaster ist Betonpflaster ARENA von Braun-Steine, im Innenhof in Grau, bei den Sitzstufen in Gelb.




Granit ist eines der härtesten Gesteine im Wegebau. Jeder Stein ist gespalten, keiner gleicht dem anderen. Kleinpflaster lässt sich in Reihen oder Bögen verlegen und passt sich auch um Schächte und Säulen sauber an. Und wer es farbig mag, mischt Granit in Grau, Gelb, Rot und Anthrazit.





So kommt Granitpflaster auf die Baustelle: lose geschüttet, jeder Stein gespalten und etwas anders in Größe und Farbe. Beim Verlegen suchen wir die Steine passend aus, damit Reihen und Fugen gleichmäßig werden. Und weil Granit fast unverwüstlich ist, lässt sich das Pflaster auch nach Jahrzehnten wieder aufnehmen und neu verlegen.

Mehr zu Naturstein im Garten, zu Terrassen, Blockstufen und Mauern: Naturstein im Garten →
| Betonpflaster | Naturstein (Granit) | |
|---|---|---|
| Material | Beton, gegossen und gepresst | gebrochener oder gespaltener Stein aus der Natur |
| Optik | gleichmäßig, viele Farben und Formate | jeder Stein ein Unikat |
| Oberfläche | eben, angenehm zum Rollen und Gehen | rau und griffig, etwas unebener |
| Haltbarkeit | lange, Farbe kann mit den Jahren nachlassen | praktisch unbegrenzt, bleibt farbecht |
| Kosten | meist günstiger | meist teurer, viel Handarbeit |
| Wiederverwenden | eingeschränkt | ja, auch nach Jahrzehnten |
| Gut für | Einfahrten, Stellplätze, große Flächen | Höfe, Wege, Plätze mit Charakter |
In aller Regel Betonpflaster. Die Steine sind maßhaltig und lassen sich schneller verlegen, große Flächen auch mit der Pflasterzange. Natursteinpflaster wie Granit kostet im Material mehr und wird von Hand gesetzt. Dafür hält es praktisch ewig.
Granit gehört zu den härtesten Gesteinen, die im Garten- und Wegebau verwendet werden. Gut verlegtes Granitpflaster hält viele Jahrzehnte. Die Steine lassen sich sogar wieder aufnehmen und an anderer Stelle neu verlegen.
Ja. Gebrauchtes Granitpflaster wird aufgenommen, von altem Mörtel und Erde befreit und neu verlegt. Die abgelaufene Oberfläche gibt der Fläche sofort einen gewachsenen Charakter.
Vor allem der Unterbau. Eine Einfahrt muss das Gewicht von Autos tragen, ohne dass sich Spuren bilden. Dazu kommen das richtige Gefälle, damit Regenwasser abläuft, und eine stabile Randeinfassung, die das Pflaster seitlich hält.
Ja. Es gibt Pflaster mit breiteren Fugen oder offenporigen Steinen, durch die Regenwasser versickern kann. Ob sich das lohnt, hängt vom Boden und von den Vorgaben Ihrer Gemeinde ab. Wir beraten Sie dazu im Erstgespräch.
Gespaltenes Granitpflaster hat eine raue Oberfläche und bleibt auch nass griffig. Dafür ist es unebener als Betonpflaster. Wo viel mit Rollator, Kinderwagen oder Rollkoffer gefahren wird, ist eine ebene Fläche angenehmer.
Wir kommen vorbei, schauen uns die Fläche an und beraten Sie, welches Pflaster passt.